Reisen mit Kindern – Florida & Bahamas Tag 3+4

Hier möchte ich euch von unserem ersten größeren Trip mit beiden Kids (Teenie-Mädchen fast 13 Jahre / Junior 3,5 Jahre) erzählen und euch an ein paar tollen und unvergesslichen Urlaubs-Momenten teilhaben lassen.

 

Tag 3

Nach einer ruhigen Nacht, in der wir die ersten Eindrücke verarbeitet hatten und dem ausgiebigen Frühstück (ganz amerikanisch mit Bacon und allem was dazu gehört) wurden all unsere Gepäckstücke im Auto verstaut, denn wir waren in Aufbruchstimmung. Jetzt ging es los in Richtung Key West. Die Fahrtzeit war mit knapp 4 Stunden bemessen, sodass wir am frühen Nachmittag dort eintreffen sollten.

Jaaaa…..wir sollten…*lach*!Denn uns kam eines der beliebten Outlets in die Quere, an dem wir unbedingt anhalten mussten. Alle namenhafter Designer waren dort ansässig und wir haben tatsächlich den ein oder anderen Schnapper gemacht…vor allem Schuhe einer bestimmten Marke (meiner Lieblingsmarke) waren sehr beliebt bei uns und wirklich extrem günstig 🙂 Immerhin waren wir dann doch „nur“ 2 Stunden in dem Outlet und konnten unsere Reise dann fort setzen.

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Es ging durch einen kleinen Teil der Everglades, was ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig fand, denn außer Mangroven….grünen Mangroven und noch mehr grünen Mangroven hat man hier nicht wirklich viel gesehen! Mein Bruder und die Kids fanden diesen Teil dann so langweilig, dass sie ein Nickerchen bevorzugten.

Wir konnten es kaum noch erwarten, endlich die Keys zu erreichen und als wir die erste Brücke sahen, war die Aufregung und die Freude bei uns allen groß!

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Ich hab euch ja gestern versprochen, nicht mehr ganz so viel zu texten, sondern heute Bilder sprechen zu lassen, aber irgendwie muss das alles grad raus 🙂

Natürlich haben wir die Fahrt nach Key West nicht in einem Stück durchgezogen, sondern mussten ständig an wundervollen Plätzen anhalten und die tollen Strände, Aussichtspunkte, Buchten und alles andere einfach nur geniessen und an der ein oder anderen Stelle unsere Füße ins Wasser strecken.

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Die Fahrt über die größte aller Brücken, die 7-Mile-Bridge war ein ein einmaliges Erlebnis für die Kids und man kam sich einfach nur so unbedeutend und klein vor, denn man hat auf all den vielen Brücken auf den Keys nichts, außer das gewaltige Meer links und rechts neben sich. Junior war ganz begeistert vom vielen Meer, und konnte gar nicht glauben, dass es wirklich  soooo große  Brücken gibt. Die größten Brücken die er bisher kannte, sind die bei uns zu Hause über den Rhein 🙂

Endlich auf Key West angekommen haben wir dann im Hotel eingecheckt. Gebucht hatten wir das Reach Resort Waldorf Astoria, auch dort wieder ein Doppelzimmer mit 2 großen Kingsize Betten und wir waren vom großen Zimmer und allem drum rum sehr angetan. Der erste Blick von unserem Balkon hat uns die Sprache verschlagen und in dem Moment davon überzeugt, nie wieder nach Hause fahren zu wollen. So muss das Paradies aussehen! Dieses Bild ist eines meiner liebsten Erinnerungen an Key West:

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Wie sollte es auch anders sein, wir fünf haben dann nur noch schnell die Koffer abgestellt, sind in unsere Badesachen geschlüpft und schon waren wir am Beach. Auch hier war der Strand super super super schön und absolut für Kleinkinder geeignet. Es ging ganz flach ins Meer und es war der feinste Sand, den wir in unserem kompletten Urlaub gesehen hatten. Über den Steg hatte man einen wundervollen Blick über den Ozean und wir haben den Tag am Strand sehr genossen.

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Abends machten wir uns auf, Key West zu erkunden. Schnell kamen wir auf unserem Spaziergang mit Einheimischen ins Gespräch, die uns fürs Abendessen ein kleines, tolles Restaurant empfohlen haben. Wurde natürlich getestet und für absolut genial empfunden. Die Fischkarte war der Knaller….die Kids haben aber trotzdem nur ihre geliebten Nudeln gegessen…*lach*.

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Mein Mann und mein Bruder haben den Tag dann noch gemütlich am Strand mit einem kühlen Blonden ausklingen lassen und ich bin mit den Kids zu später Stunde erschöpft und glücklich ins Bett gefallen.

Tag 4

Da unser Hotel nur 2 Gehminuten vom beliebten southernmost point entfernt lag…das ist der südlichste Punkt der USA und nur 90 Meilen von Kuba entfernt….sind wir da am nächsten morgen noch vor dem Frühstück hin, um wie alle Touristen, ein Foto zu machen. Wieder ein Punkt auf der To-do-Liste erledigt 🙂  Zum Glück war um diese Zeit noch nichts los und wir hatten keine Wartezeit (von Bekannten hatte ich schon gehört, dass man teilweise bis zu 1 Stunde dort ansteht).

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Nach dem Frühstück war ursprünglich eigentlich wieder Strand geplant, doch ein kleines, heftiges Gewitter machte uns an diesem morgen einen Strich durch die Rechnung. Wir beschlossen, eine Stadtrundfahrt zu machen und den Mallory Square zu besuchen. Die Kids fanden das weniger spannend, aber da das Fahrzeug für die Stadtrundfahrt einer großen, offenen Eisenbahn ähnelte, hatte zumindest Junior seinen Spaß an der Sache.

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Als wir im vorbei schlendern den Hafen besuchten, entdeckten wir, dass dort gerade ein Kreuzfahrtschiff ankerte….da mussten wir hin, denn Junior liebt Schiffe. Es war die Enchantment of the Seas….was für ein Zufall…denn genau mit diesem Schiff würden wir in einer Woche von Miami aus unsere Kreuzfahrt auf die Bahamas antreten.

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Den nachmittag verbrachten wir, wieder bei Sonnenschein an unserem Hotelstrand und wir 5 haben die gemeinsame Familienzeit zusammen sehr genossen. Einfach nur die Seele baumeln lassen….mit den Kids spielen, rumtollen, in der Sonne liegen um sich beim Blick auf den Ozean zum träumen verleiten zu lassen.

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Den Abend haben wir gemeinsam  gemütlich ausklingen lassen und sind noch ein wenig durch die Straßen und an den Stränden von Key West umher gezogen, um noch ein paar bleibende Eindrücke zu sammeln.

Im nächsten Blogpost geht es auf eine längere Fahrt in Richtung Naples, wo wir das Wochenende mit meinem in Atlanta lebenden Bruder verbracht haben, also bleibt dran.

Ich freue mich sehr über einen Kommentar,

eure Tanja ♥

HIER gehts zu Tag 1+2 unserer Reise.

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